Mein Name ist Markus Lentes und ich wurde 1971 geboren.Nach meinem Abitur habe ich Mathematik und Informatik studiert.

Schon während meines Studiums lernte ich durch Nebenjobs die Nachhilfe kennen, und sehr schnell merkte ich, wie viel Freude mir diese Arbeit bereitete.
Vor allem ein Moment faszinierte mich damals immer wieder aufs Neue. Da saß ein Schüler vor mir, der fest davon überzeugt war, Mathematik niemals verstehen zu können.
Oft standen dort 5en oder 6en auf den Klassenarbeiten und tief im Inneren hatten viele dieser Schüler längst aufgegeben. Sie glaubten wirklich, dass sie einfach „schlecht in Mathe“ seien.
Und dann begann sich Schritt für Schritt etwas zu ändern.

Mit der Zeit wurden aus diesen Schülern plötzlich 3er-, 2er- oder manchmal sogar 1er-Schüler.
Doch das Schönste daran waren nicht einmal die Noten.
Das Schönste war zu sehen, wie sich der Mensch dahinter veränderte.
Plötzlich entstand Vertrauen.
Plötzlich kam Stolz.
Und irgendwann dieser wunderbare Moment, wenn ein Schüler mich anschaute und man ihm förmlich ansehen konnte:
„Moment mal… ich kann das ja doch.“

Innerhalb weniger Wochen war ich damals komplett ausgebucht. Und weil mir diese Arbeit so viel Freude machte, machte ich mich schließlich in diesem Bereich selbstständig. Später entwickelte ich daraus sogar ein eigenes Franchisesystem.
Mein Ziel
Ich wollte komplizierte Sachverhalte so erklären, dass sie nahezu jeder verstehen und selbst anwenden kann.
Genau deshalb begann ich damals, meine sogenannten Merkmappen zu erstellen. Das waren ausführliche Lernmappen mit Farben, einfachen Erklärungen, Bemerkungen und ganz vielen Beispielen.
Immer wenn Schüler an einer Stelle erneut nachfragen mussten oder etwas noch unklar war, verbesserte ich diese Mappen weiter. Und zwar so lange, bis wirklich jeder damit arbeiten konnte.
Denn zu Hause am eigenen Schreibtisch hatten die Schüler mich ja nicht mehr an ihrer Seite. Mein Ziel war deshalb nie, dass die Schüler dauerhaft von mir abhängig bleiben.
Ganz im Gegenteil.
Ich wollte, dass sie mich immer weniger brauchen, weil sie plötzlich selbst verstanden hatten, wie Mathematik funktioniert. Ich wollte, dass sie irgendwann stolz darauf sind, plötzlich zu den Besten ihrer Klasse zu gehören.
Ich erkannte etwas Wichtiges:
Ich hatte scheinbar ein Talent dafür, komplizierte Dinge einfacher und verständlicher erklären zu können als das eigentliche Original.
Und genau dieses Talent nutze ich heute auch bei Mission DreamLife.
Damals durfte ich Schüler bis zum Abitur begleiten und ich war mir sicher, dass sie mit dem Wissen, das sie sich aufgebaut hatten, irgendwann auch ohne mich weitergehen konnten. Heute möchte ich Menschen dabei begleiten, sich Schritt für Schritt das Leben aufzubauen, das sie wirklich leben möchten.
Denn immer mehr Menschen sprechen über Knappheit, Stress und Unzufriedenheit. Das Geld reicht kaum noch aus, die Arbeit macht vielen keine Freude mehr und gleichzeitig bleibt immer weniger Zeit für die Dinge, die das Leben eigentlich lebenswert machen.
Und ganz ehrlich?
Ich kenne dieses Leben selbst nur zu gut.
Auch ich kam früher oft erst gegen 20 Uhr oder sogar noch später nach Hause. Und dann lief es meistens immer gleich ab:
Immer mehr Menschen in meinem Umfeld lebten genauso. Und so fing ich an, mir Gedanken darüber zu machen, wie man dieses Problem lösen könnte.
Rückblickend begann genau dort meine eigene Mission DreamLife.
Das wollte ich ändern
Schritt für Schritt begann ich, ein Konzept auszuarbeiten, das zunächst nur als zusätzliches Einkommen gedacht war und sich mit der Zeit immer mehr zu einer eigenen Art zu leben entwickelte.
Mission DreamLife war geboren.